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Erlebnisreise ins kulturgeprägte Taubertal

Die diesjährige Pfarrfahrt führte am 13. September ins liebliche Taubertal. Nach etwa einer zweistündigen Fahrt machte die Reisegruppe Halt vor den Toren der Stadt Creglingen, um die bekannte Herrgottskirche zu besichtigen. Dort begrüßte nach dem Frühstück eine Führerin die Reiseteilnehmer und stellte zunächst das äußerliche in fränkischer Gotik erstellte Bauwerk der Herrgottskirche, inmitten eines Friedhofes gelegen, vor. Danach versammelte sich die Gruppe im Innern der Kirche und ließ die Kunst des Mittelalters auf sich wirken. Die Führung schilderte zunächst die Entstehung der Kirche, die auf die Legende eines unversehrten Hostienfundes zurückgeht, schließlich zur Wallfahrts-kirche, aber dann evangelisch wurde. Höhepunkt dieses Kirchenbesuches war das Betrachten und Bestaunen des einzigartigen Marienaltars von Tilman Riemenschneider.

Sehr beeindruckt von diesem Kunstwerk ging die Fahrt weiter nach Stuppach, einem Ortsteil von Bad Mergentheim. Dort angekommen führte der Weg zunächst in den Soldatenfriedhof, der von den Grausamkeiten des 2. Weltkrieges Zeugnis gibt.Anschließend lauschte die wissbegierige Gruppe der Beschreibung und Erklärung des kunstvollen Stuppacher Madonnenbild von M. Grünewald.Fasziniert von der Farbgestaltung und von den aussagekräftigen Zeichen und Symbolen dieses berühmten Bildes, verabschiedeten sich die Reiseteilnehmer mit einem Marienlied von der Gottesmutter.

Im Winzerhof in Röttingen wurde das leckere Mittagessen eingenommen und anschließend fand die Wanderung durch die Weinberge statt. Der Winzer gab ausführliche Informationen über die Weinbergslagen, die Geschichte des Weinanbaus und die Herstellung des Weines. Jeder Reiseteilnehmer erlebte somit die Weinberge hautnah und ließ sich den Tauberwein schmecken.

 

Letzte Station der Pfarrfahrt war die Besichtigung von Schloss Weikersheim, das als das schönste der hohenlohischen Schlösser gilt. Den Besuchern gefiel besonders der reich dekorierte Rittersaal und der barocke Prachtgarten. Mit einer fränkischen Brotzeit ließ man den erlebnisreichen Tag ausklingen.

Datum: 02.03.2018
Jürgen Eckert
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