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Pfarrer setzte sich selbst noch ans Steuer

Der langersehnte Termin der Pfarrfahrt des Seelsorgebereichs Hausen-Heroldsbach war da. Eine sehr große Schar von interessierten Pfarrangehörigen machte sich auf den Weg, um die Heimat ihres Herrn Pfarrers, Klaus Weigand, kennenzulernen. Zwei große Reisebusse und ein Kleinbus, den der Herr Pfarrer selbst steuerte, rollten Richtung Unterfranken. Erstes Ziel war das noch im Privatbesitz befindliche, malerische, im Schloss Mespelbrunn

 

Renaissancestil erbaute Wasserschloss, Mespelbrunn. In mehreren Gruppen aufgeteilt, besichtigten die Reiseteilnehmer den prächtigen Rittersaal mit wertvollem Mobiliar, das imposante Treppenportal mit dem Hausspruch und dem Wappen der gräflichen Familie, sowie die Ahnengalerie der „Echters“. Nächstes Ziel war das Jahrhunderte alte, einladend schöne Altarraum der Klosterkirche Engelberg

 

Franziskanerkloster Engelberg, das von der Ortschaft Großheubach durch 612 steinerne Stufen, auch „Engelsstaffeln“ genannt, oder durch eine ausgebaute Straße zu erreichen ist. Hier ließen sich die Ausflügler ihre Mittagsmahlzeit in der urigen Klosterschänke oder im gemütlichen Biergarten schmecken. Ausserdem hatte man noch Gelegenheit, den neu eingerichteten Klosterladen zu besuchen oder die herrliche Aussicht auf den Main und die Weinberge zu genießen. In der schmucken Wallfahrtskirche begrüßte Pater Werner die Gäste und Pfarrer Klaus Weigand feierte mit seinen Schäflein einen Gottesdienst. Letzte Station dieser Pfarrfahrt war das Städtchen „Erlenbach“. Dort erwarteten uns vor der Kirche St. Josef, wo unser Pfarrer getauft wurde, zur Kommunion ging, gefirmt wurde und Ministrantendienst verrichtete, seine Eltern und der jetzige Geistliche dieser Pfarrei. Nach der freundlichen Begrüßung auf dem Kirchenvorplatz besichtigten wir das Innere des Gotteshauses, lauschten den Erklärungen des Pfarrers und verabschiedeten uns mit einem Marienlied von diesem schönen, ruheausstrahlenden Gotteshaus.

Mit dem Abendessen klang der erlebnisreiche Tag aus.

Datum: 02.03.2018
Jürgen Eckert
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