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Gesetzliche Grundlagen: -
Bayerisches Gesetz zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern und Kindergärten, anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege und zur Änderung anderer Gesetze - Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz und Änderungsgesetz - BayKiBiG u. ÄndG mit Durchführungsverordnung.
- Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung (BayBEP)
- Die Bildung , Erziehung und
Betreuung von Kindern liegt in der vorrangigen Verantwortung der
Eltern. Die Kindertageseinrichtung ergänzt und unterstützt
die Eltern hierbei (Art. 4,1 BayKiBiG).
- Eltern und pädagogisches
Personal arbeiten partner-schaftlich bei der Bildung, Erziehung und
Be-treuung der Kinder zusammen (Art.14,1 BayKiBig).
- Die Kindertageseinrichtung bietet
jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene
Bildung- und Erfahrungsmöglichkeiten, um beste Bildungs- und
Entwicklungschancen zu gewährleisten, Entwicklungsrisiken
frühzeitig entgegenzuwirken, sowie zur Integration zu
befähigen.
- Eine angemessene Bildung,
Erziehung und Betreuung ist durch den Einsatz ausreichenden und
qualifizierten Personal sicherzustellen.
- Das pädagogische Personal in
förderfähigen Kindertageseinrichtungen hat die Kinder in
der Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Persönlichkeiten zu unterstützen, mit dem Ziel, zusammen
mit den Eltern den Kindern die hierzu notwendigen Basiskompetenzen
zu vermitteln. Dazu zählen z.B. positives Selbstwertgefühl, Problemlösefähigkeit, Lernmethodische Kompetenz,
Verantwortungsübernahme sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (Art. 13,1 BayKiBig und BayBEP).
- Die Kinder sollen
entwicklungsangemessen an Entscheidungen zum Einrichtungsalltag und
zur Gestaltung der Einrichtung beteiligt werden (Art. 10,1-2
BayKiBig). - Kindergartenordnung (Präambel gültige Fassung)
Gliederung Projektplan
Name
des Projektes/der Aktion:
Jahresthema:
Welches
Ziel verfolgen wir mit dem Projekt?
Wie
haben wir das Thema strukturiert? Welche Inhalte kamen vor?
Struktur:
Brainstorming im Team (Ideensammlung), Materialien, Hilfsmittel, wo
können wir weitere Informationen/Materialien zum Thema
erhalten, wer kann uns unterstützen, Elternbeteiligung,…?
Inhalt
THEMENÜBERGREIFENDE
PERSPEKTIVEN:
Beteiligung
von Kindern
Interkulturelle
Aspekte
Geschlechtsbewusste
Aspekte
Kinder
mit besonderen Bedürfnissen (Hochbegabt, behindert,
Entwicklungsrisiken)
Begleitung
von Übergängen (Kiga., Schule)
BEOBACHTUNG:
Wie haben wir die Kinder beobachtet und diese Beobachtungen
dokumentiert?
Strukturierte
Beobachtung (Beobachtungsbögen)
Unstrukturierte
Beobachtung (Bilder von Kindern, freie Beobachtung,…)
THEMENBEZOGENE
FÖRDERSCHWERPUNKTE (Lieder, Spiele, Bilderbücher,
Anschauungen, Exkursionen, Turnen, Musik, Gestalten,… zu folgenden
Bildungsbereichen:
Ethische
und religiöse Aspekte
Umwelt
und Naturaspekte (Werthaltungen entwickeln, sensibilisieren)
Sprachliche
Aspekte
Mathematische
Aspekte
Naturwissenschaftliche
und technische Aspekte
(Physik,
Chemie, Technik-Experimente)
Medien
und Informationstechnische Aspekte
Ästhetische
und bildnerische Aspekte
Musische
Aspekte
Bewegung
und Sport
Gesundheitliche
Aspekte
VERNETZUNG
REFLEXION:
Wie haben wir mit den Kindern den Lernprozess thematisiert und
reflektiert?
Kinderkonferenzen,
Wiederholung und Vertiefung, Was haben wir gelernt,….
Wodurch
stärken wir die Widerstandsfähigkeit der Kinder
(Resilienz)?
Selbstwertgefühl,
Selbstbewusstsein, Mitsprache und Mitentscheidung, Vermittlung von
Sicherheit, Verarbeiten von Erlebten,…
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