Was ist wenn? | Mitarbeiter | Kirchen | Kindergärten | Aktuelles | Gottesdienste | Spirituelles | Gemeindeleben
Boxbild
  Druckversion   Seite versenden

> Pädagogik

  • Unsere pädagogischen Ziele:
    - Wir wollen gemeinsam leben und lernen in unserem Kindergarten
    - Wir wollen ein Stück Lebensweg gemeinsam gehen
    - Wir wollen Freude und Spaß haben
    - Wir wollen ganzheitlich Welt erleben und uns für unsere Umwelt sensibilisieren
    - Wir wollen unsere Familien begleiten und unterstützen
    - Wir wollen verwurzelt sein in Gemeinde und Pfarrgemeinde
    - Wir wollen Gottes Nähe erfahren
    - Unsere Kinder sollen gerne zu uns in den Kindergarten gehen. Sie sollen sich angenommen und geborgen fühlen.
    - Unsere Kinder sollen entsprechend ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten gefordert und
    gefördert werden.
    - Unsere Kinder sollen die Möglichkeit zum selbsttätigen Lernen haben.
    - Unsere Kinder sollen Selbstvertrauen zeigen.
    - Unsere Kinder sollen ihre Persönlichkeit entfalten können und sich spielerisch auf das spätere Leben vorbereiten.
    - Unsere Kinder sollen gruppenfähig werden, sie sollen lernen in Gemeinschaft zu leben und Rücksicht zu nehmen, sie sollen eigene Bedürfnisse zum Ausdruck bringen und zum eigenen Handeln stehen.
    - Unsere Kinder sollen lernen Regeln zu akzeptieren und Konflikte zu lösen.
    - Unsere Kinder sollen sensibilisiert werden Gottes Schöpfung zu achten.
    - Unseren Kindern soll der Übergang in die Grundschule erleichtert werden.

  • Unsere Methoden
    -
    Wir beobachten unsere Kinder
    - Wir beteiligen unsere Kinder aktiv am Gruppengeschehen
    - Wir halten Kinderkonferenzen
    - Wir machen Gesamt- und Kleingruppenarbeit sowie Einzelförderung
    - Wir bieten ein Umfeld, das den Kindern selbsttätiges Lernen ermöglicht
    - Wir greifen aktuelle Anlässe/Ereignisse auf
    - Wir beziehen den Jahresfestkreis in unser Leben im Kindergarten ein
    - Wir führen Gespräche mit unseren Eltern z.B. über das Geschehen bei uns im Kindergarten, Entwicklung und Verhalten ihrer Kinder, ....
    - Wir führen Meinungsumfragen zu unserer päd. Arbeit und zur Organisation unseres Kindergartens durch.
    - Wir führen jährliche Bedarfsumfragen zu unseren Öffnungs- und Schließzeiten durch.
    - Wir arbeiten mit anderen Institutionen und der Pfarrgemeinde zusammen.
    - Wir arbeiten freundlich, transparent, kompetent, engagiert, einfühlsam, kooperativ, demokratisch, situativ, flexibel, kreativ, religiös und naturverbunden.

    Jede Gesellschaft steht in der Verantwortung, die heranwachsende Generation sorgfältig und umfassend auf die Bedingungen des künftigen Lebens vorzubereiten.

    Dazu gehört, dass den Kindern bereits vor der Schule, in allen Bereichen, grundlegende Erfahrungen ermöglicht werden, die ihnen helfen Wissen über die Welt aufzubauen und dieses Wissen mit ihrem Leben zu verbinden.

    Wir Erwachsenen eignen uns Wissen meistens durch gezieltes Lernen über unsere Sprache an, bzw. bilden uns durch den Besuch von Kursen und anderen Fort- oder Weiterbildungsangeboten.

    Kleine Kinder dagegen eignen sich ihr Wissen ohne Anstrengung „rein spielerisch“ an.

    Kinder sind von ihrem ersten Lebenstag an aktiv, sie sind von der Natur mit Neugierde ausgestattet und wollen ihre Umwelt erkunden.

    Hinzu kommt, dass das Gehirn bis zum Schuleintritt eine besonders hohe Formbarkeit besitzt und von Geburt an prägende Netze im Gehirn angelegt werden, die das ganze Leben lang wirksam bleiben.

    Damit sich alle Anlagen optimal entwickeln können müssen diese frühen Lebensjahre genutzt werden.

    Wir Erwachsenen können, ja müssen dabei begleitend und unterstützend wirken, indem wir eine entsprechende Umgebung schaffen, die es den Kindern ermöglicht sich weiter zu entwickeln, ihre Stärken und Schwächen zu erkunden.

    Um solche Erfahrungsprozesse zu ermöglichen, brauchen unsere Kinder eine Umwelt die ihrem Bedürfnis nach Aktivität und selbständigem Handeln entgegenkommt. Sie brauchen vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz und die Erprobung ihrer Sinne, sie wollen selbst tätig sein, sie wollen staunen, suchen, zweifeln, ausprobieren und erleben. Das Greifen ist immer auch ein Begreifen, das Fassen ein Erfassen.

- Lernen durch den Spaß am Spiel

- Ganzheitlichkeit beim Lernen

- Lernen durch Motivation

- Variation in der Darstellungsform

- Lernen durch eigenes Tun

- Lernen durch Bilder

- Lernen über Symbole/Zeichen

- Möglichkeit zur Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit

- Fehler erwünscht – ich lerne aus meinen Fehlern

- Lernen in Zusammenhängen

- Spiralprinzip = Wiederholung auf ansteigenden Stufen.
 


Die Wirklichkeit muss gespürt, Ereignisse nachvollzogen, Zusammenhänge selbst entdeckt werden, denn nur so können Kinder die Welt verstehen und ihren Aufbau für sich selbst rekonstruieren.




 
 
 

  • Die Umsetzung
    -
    Unterschiedliche Angebote für unsere Kinder und Ihre Familien
    - Freiräume gewähren
    - Klare Regeln absprechen
    - Wertschätzung des Anderen

  • Der situationsorientierte Ansatz bei uns im Kindergarten
    Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz, d.h. die Kinder sind Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit und bestimmen das Leben im Kindergarten entscheidend mit.
    Sie sollen Verantwortung übernehmen für den Kindergartenalltag, als Vorbereitung auf das Leben. Die Planung hierzu sieht folgendermaßen aus:

    Aufgrund unserer Beobachtungen erörtern wir im Team die momentane Gruppensituation. Daraus ergeben sich für die nächste Zeit unsere Ziele. Wir entwickeln einen Projektplan, der die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder einbezieht und eine Beteiligung der Kinder ermöglicht. Die Planung ist allgemein offen, so dass sie keinesfalls den Alltag unserer Kinder verplant und jederzeit geändert werden kann.
    Impulse unsererseits knüpfen an die Lebenserfahrungen der Kinder an. Dazu ist eine kontinuierliche Beobachtung der Gruppe und des Einzelnen in der Gruppe, sowie eine ständige Reflexion im Team notwendig.

    Wir räumen dem Spiel der Kinder drinnen und draußen, sowie dem Erleben und Lernen mit allen Sinnen oberste Priorität ein. Die Naturverbundene Lage unseres Kindergartens und unsere Raumgestaltung im Kindergarten bietet den Kindern sehr viele Möglichkeiten ganzheitliche Erfahrungen zu sammeln oder Erlebtes auszuspielen (Wanderungen durch die Natur, Spiele am Bach/ im Wald, Experimente, Projekte, Maltisch, Bauteppich, Puppenecke, usw.).

    Unsere Gruppentür im Kindergarten steht während des Freispiels stets offen. Das Kind soll hier befähigt werden selbst zu entscheiden wo, was, mit wem, womit und wie lange es spielen will. Aber auch erfahren, dass es gilt Regeln einzuhalten und eigene Bedürfnisse einmal zurückzustellen. Dabei lernt es Partnerschaften einzugehen, Freundschaften zu schließen. Konfliktsituationen z.B. wenn es um Spielmaterial oder um mögliche Spielpartner geht, selbst zu lösen. Dabei wollen wir den Kindern helfen, Konflikte verbal zu klären.

    Unser Prinzip, das uns begleitet heißt:
    „Hilf mir, es selbst zu tun“.

    Einzelne Bereiche im Raum können nach den Bedürfnissen der Kinder umgestaltet werden z.B. als Schule, Baustelle, Doktorecke, Musikzimmer, Bastelraum, Lagerplatz,....
    Die Kinder können sich frei im Kindergarten bewegen. Es stehen alle Räume für sie offen.
    Mit entsprechender Absprache ist es für einzelne Kinder auch möglich im Turnraum oder Garten gegenwärtige Bedürfnisse auszuleben.

    Für die Kinder ist es besonders wichtig, bedingt durch die individuellen Buchungen, eine gemeinsame Zeit im Kindergarten zu erleben.

    Die Kernzeit ermöglicht:
    - Die Gruppe kommt zur zur Ruhe (kein ständiges Kommen oder Gehen, Lautstärke, Personal ist
    nur für Kinder da, ...)
    - Spielgruppen müssen sich nicht ständig durch neu dazukommende Kinder neu orientieren
    - Freunde sind verlässlich greifbar
    - Die Gruppe wird als Gemeinschaft erlebt - Festigung des Wir-Gefühls
    - Spiel- und Lernangebote für die Gesamt- oder Kleingruppe
    - Möglichkeit zu gemeinsamen Unternehmungen.

    Spiel in der freien Natur
    Unser Garten ist ein fast täglich genutzter Ort, unabhängig von Jahreszeit und Wetter.
    Darüber hinaus wollen wir uns viel in der Natur rings um unseren Kindergarten herum bewegen.

    Kinder sind offen für Kostbarkeiten der Natur, die wir gemeinsam entdecken und sammeln wollen.
    Sie besitzen die Gabe, sich mit Natur- und zweckfreiem Material phantasievoll und schöpferisch zu betätigen.
    Wir wollen ihnen helfen, die kleinen Dinge des Lebens zu achten.

  • Wir verstehen uns als Kirche unterwegs
    Wir wollen die Kinder dort „abholen“, wo sie in ihrer Glaubenserfahrung stehen.

    Als Kindergarten sind wir ein Teil der Pfarrgemeinde, jedoch offen für „alle“.

    Zielvorstellungen für unsere Religionspädagogische Arbeit sind:
    Die Kinder sollen spüren: Gott liebt mich, so wie ich bin. Ich bin nicht allein.
    Wir wollen die Freude am Glauben wecken und die Kinder zum Glauben führen – sie begleiten.
    Die Kinder sollen den Glauben nicht als Last und Eingrenzung erfahren, sondern als befreiendes und ermutigendes Angebot.
    Religiöse Erziehung wollen wir ganzheitlich aus dem Zusammenleben wachsen lassen und nicht den Kindern überstülpen. Wir möchten Glauben erlebbar machen, durch spontane Besuche in der Kirche, geplante Gottesdienste, gemeinsames und freies Beten, Staunen über die Wunder der Natur, Kennen lernen von Zeichen und Symbolen, Entdecken von Kostbarkeiten und diese als Lebensschatz bewahren, im Umgang miteinander, Hören von Jesus – Geschichten aus der Bibel. Durch positive, persönliche Erfahrungen wollen wir mit Jesus und Gott vertraut machen.

  • Förderung/Schulvorbereitung bei uns im Kindergarten
    Schon immer ein wichtiges Thema für Eltern und aller an der Erziehung und Bildung beteiligter Personen eines Kindes. Doch spätestens mit dem neuen Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan erhielt die Bildung und Förderung von Kindern bereits im Vorschulalter noch einmal eine ganz andere Gewichtung.
    Diskussionen um die Ursachen von Bildungsdefiziten und geeigneten Gegenmaßnahmen entbrennen stetig auf's Neue.
    Bei all dem könnte leicht der Eindruck entstehen, dass es Bildung und Förderung in Schule und Kindergarten bisher kaum gab. Dem wollen wir entgegentreten mit einigen kurzen Erläuterungen und Informationen zur Bildung, Erziehung und Förderung der Kinder in unserem Kindergarten.
    Zerlegt man das Wort Vorschulkind in seine Bestandteile (das Kind vor der Schule), erkennt man sehr schnell, dass es sich hier wahrscheinlich nicht nur um die Zeit im letzten Jahr vor der Schule handelt (wenngleich dies meistens so gebraucht und verstanden wird), sondern um den Zeitraum von der Geburt bis zum Schuleintritt. Vorbereitung auf die Schule also schon ab dem Tag der Geburt!? Ein Gedanke an den man sich vielleicht erst einmal gewöhnen - sich damit auseinandersetzen muss. Ca. in den ersten 3 Lebensjahren Ihres Kindes liegt die Erziehung, Bildung und Förderung Ihrer Kinder und somit die Vorbereitung auf die Schule, überwiegend in Ihren Händen. Besucht dann Ihr Kind unseren Kindergarten ist es unter anderem auch unsere Aufgabe Sie in dieser nicht leichten Aufgabe und Verantwortung zu unterstützen.

Wie sieht diese Unterstützung bei der Förderung und Schulvorbereitung Ihrer Kinder nun aus? Bevor wir dies beantworten, wollen wir Ihnen erst einmal kurz aufzeigen welcher Fähigkeiten und Fertigkeiten es bedarf, damit Ihr Kind schulfähig ist.

  • Soziale Fähigkeiten (z.B. Gemeinschafts- Gruppen- und Kooperationsfähigkeit, Einordnen – Überordnen – Unterordnen können, Kontaktfähigkeit, an andere Erwachsene herantreten trauen, eine Zeitlang ohne Eltern auskommen, angemessenes Konfliktlösungsverhalten, auch einmal verlieren können, warten können, Regelbewusstsein, positives Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein,…)
  • Praktische Fertigkeiten (z.B. selbständig an- und ausziehen können, Schuhe binden können, Reißverschluss schließen können, alleine auf die Toilette gehen und säubern können, Name und Adresse wissen, kindgerechte Aufträge entgegennehmen und ausführen können, sich auch einmal alleine beschäftigen können, Schulweg gehen können, Schulranzen alleine öffnen und schließen können,…)
  • Kognitive Fähigkeiten
    -
    Denkvoraussetzungen:
    logisches Denken / erkennen von Sachzusammenhängen, was muss ich tun wenn ich…, was passiert wenn …, )
    Inhaltserfassung (was passt nicht auf dem Bild – warum?, können Fragen zu einer kurzen Geschichte beantwortet werden,…)
    Gedächtnis (merken von Liedern, Abzählversen, einfache Reime/Fingerspiele auswendig lernen können, eine Geschichte nacherzählen/nachspielen können, einen Satz vollständig und genau nachsprechen können, sich einen Auftrag merken können,…)
    Phantasie (aus gleichen Formen verschiedene Muster gestalten können, Ideen für Rollenspiele, gestalten aus zur Verfügung stehenden Materialien,)
    - Lesevoraussetzungen (Formen auffassen, unterscheiden können, ähnliche Formen finden,…)
    - Schreibvoraussetzungen (Formen merken und wiedergeben können, den eigenen Namen schreiben können,…)
    - Rechenvoraussetzungen (erkennen der Würfelzahlen auf einen Blick, zählen bis 6, Größen und Mengen sortieren und zuordnen können,…)
  • Sprachliche Fähigkeiten
    (z.B. in ganzen Sätzen sprechen, 3 Wortsätze sind zu wenig, Reimen können, Silben klatschen können, kurze Geschichten/Erlebnisse nacherzählen können, Phantasie entwickeln, Geschichte zu Bildern erzählen können, sich reden trauen, Sprache verstehen, auf Fragen antworten, möglichst großer Wortschatz,…)
  • Feinmotorische Fähigkeiten
    (z.B. Sicherheit in der Handhabung verschiedener Stifte; problemloser Umgang mit Schere, Kleber Knetgummi; Fähigkeit beim Ausmalen Begrenzungen einzuhalten; wissen um die Technik des Faltens und Papierreißens; Details erkennen und malen können (Männchen);…)
  • Arbeitsmäßige (motivationelle) Fähigkeiten
    (z.B. ein mehr an Aufgeschlossenheit für Neues, Wissbegierde, Lernbereitschaft, Anstrengungsbereitschaft, Konzentration, Ausdauer, Geduld, Arbeitshaltung, Arbeitstempo, planmäßigem Vorgehen, … als bei einem 3-5jährigen Kind)

Damit ein Kind diese Fähigkeiten und Fertigkeiten erlangt, bedarf es jedoch nicht nur der Förderung im letzten Jahr vor der Schule, sondern der Förderung aller Altersstufen im Kindergarten und vorher bereits auch im Elternhaus. Dabei kommt Fördern von Fordern. Ein Kind das nicht entsprechend seiner momentanen Fähigkeiten gefordert wird, wird auch nicht gefördert. Je nachdem wo die Kinder in ihrer Entwicklung stehen kommt es hier also auf das richtige Maß der Forderung an:
- kein Anspruch: (Kinder unterfordert, lernen nichts dazu, probieren, verlieren schnell die Lust, ziehen nichts Positives für ihr Selbstwertgefühl)
- zu hoher Anspruch: (Kinder überfordert, lernen nichts dazu, probieren kurz, verlieren schnell die Lust, ziehen nichts Positives für ihr Selbstwertgefühl).
Dabei gilt es die Spiel- und Lernfreude, sowie die Neugierde und Wissbegierde der Kinder zu nutzen.
Neben einer allgemeinen Förderung gibt es jedoch auch Kinder die einer besonderen Förderung bedürfen (z.B. Teilleistungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten Sprachproblemen, Bildungsdefiziten, Kinder mit besonderen Fähigkeiten). Auch dies gilt es in unserer Arbeit mit den Kindern zu berücksichtigen.

Unsere Methoden:
Wir fordern und fördern unsere Kinder indem wir:

  • mit ihnen spielen
    z.B. Regelspiele, Helferspiele, Formenspiele, Farbspiele, Tastspiele, Fädelspiele, Sprachspiele, Konstruktionsspiele, Konzentrationsspiele, Phantasiespiele, Bewegungsspiele, Rollenspiele, Kasperlespiele, Spiele zur Sinneswahrnehmung, Spiele für jüngere Kindergartenkinder, Spiele für Wackelzahnkinder,…..
  • mit ihnen sprechen
    z.B. Gespräche zu bestimmten Themen, Kinderkonferenzen, Kasperltheater, Rollenspiele, Geschichten, Bilderbücher, Finderspiele, erzählen, reimen,…
  • mit ihnen musizieren
    z.B. singen, tanzen, Musik machen, Geräusche raten, Musikkassetten hören,…
  • mit ihnen experimentieren/forschen/beobachten
    z.B. gemeinsame Unternehmungen; Projekte; Ausflüge; Spaziergänge; Lernwerkstatt
    --- sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken (erfahren – erkennen – benennen);…
  • mit ihnen gestalten
    z.B. basteln, malen, kneten, bauen,…
  • uns mit ihnen bewegen
    z.B. turnen, tanzen, Ball- /Fangspiele, Garten, Spaziergänge,…
  • mit ihnen Probleme lösen
    z.B. Kinderkonferenzen, Regeln erarbeiten, Dinge ausprobieren, verarbeiten von Erlebten aus dem eigenen Leben/den Medien,...
  • ihnen Freiräume gewähren
    z.B. zum Spielen, Experimentieren, ……
    Rückzugsmöglichkeiten schaffen,…
  • ihnen eine Wertorientierung ermöglichen
    z.B. erzählen von Gott und Jesus, feiern religiöser Feste, Regeln erstellen, Umgang mit Anderen / Materialien, geregelter Tagesablauf, Konsequenz, Vorbilder,…
  • sie beobachten
    z.B. in Sprache, Verhalten, Motorik, optische Wahrnehmung, akustische Wahrnehmung,…lernen wir sie in ihrer Persönlichkeit mit ihren Stärken und Schwächen, Verhaltensweisen und Vorerfahrungen kennen. Unter anderem baut unser pädagogisches Handeln dann auch auf diese Beobachtungen auf.
  • uns im Team austauschen und planen
    z.B. über Kinder, Gruppe, Elterngespräche, Jahresplanung, Rahmenthemen, Schwerpunkte in der Arbeit,…
  • uns fortbilden
    z.B. Arbeitskreise, Konferenzen, Fachliteratur, Kurse,…
  • in Gesamt- oder Kleingruppe arbeiten bzw. einzeln fördern
    z.B. zur Förderung der Feinmotorik werden Fädelspiele, Fingerspiele, Kasperlpuppenspiele, Faltarbeiten, Knete, Schere,Fingerfarben Stifte, Kleber, Konstruktionsmaterialien,….. in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für alle Kinder bei uns im Kindergarten angeboten.
  • Gespräche mit unseren Eltern führen
    z.B. wollen wir Sie in regelmäßigen Abständen über die gesamte Entwicklung Ihrer Kinder bei uns informieren, mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, Ihre Fragen aufgreifen, Sorgen, Unsicherheiten und Ängste ansprechen, gemeinsam Fördermöglichkeiten der Kinder erarbeiten aber auch Grenzen akzeptieren.
  • mit der Grundschule Hausen zusammenarbeiten
    (z.B. Gesprächstreffen zwischen Erzieher + Lehrer, gemeinsame Veranstaltungen, Unternehmen,…) Hier tauschen wir z.B. unsere gegenseitigen Erwartungen in Bezug darauf was ein schulfähiges Kind leisten können soll aus, besprechen gemeinsame Projekte (z.B. Schulbesuch, Ausflüge, Osterwerkstatt, Besuch der Lehrerin im Kindergarten, Theater, Elternabende, …), um den Kindern einen möglichst gleitenden Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu ermöglichen.
  • mit anderen Institutionen zusammenarbeiten
    (z.B. Logopäden, Ergotherapeuten, Erziehungsberatung, Sonderpädagogisches Förderzentrum, Fachärzte, Kursanbieter, Vereine,…)

    Wichtig ist das rechtzeitige Erkennen der Schwächen unserer Kinder, die einer Unterstützung durch Fachleute bedürfen, da sie z.B. stark sprachauffällig, verhaltensauffällig, behindert oder von Behinderung bedroht sind,…
    Wichtig ist aber auch die Stärken unserer Kinder z.B. besonders sportliche, musikalische, kreative,…Kinder und deren zusätzliche Förderungsmöglichkeiten zu sehen.

Speziell für unsere Wackelzahnkinder im letzten Jahr vor der Schule bieten wir an:

- Rhythmik (Fördert die Gesamtheit der Kinder – Grundsatz: Vom Erleben übers Erkennen zum Benennen kommen)
- Würzburger Trainingsprogramm (Konzept zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache)
- Zahlenland von Professor Preiß
- Erzählkreis
- Arbeitsblätter
- Spielschrank speziell für unsere Wackelzahnkinder

Unter all diesen Aspekten, fördern wir die Kinder, unter Berücksichtigung des Entwicklungsaspektes, in die Breite und in die Tiefe und bereiten sie somit auf die Schule vor.

- Unser Schwerpunkt in diesem Kindergartenjahr

Schwerpunktmäßig befassen wir uns in diesem Kindergartenjahr mit dem Thema Gemeinschaft.
Nehmen auch Sie sich einen Augenblick Zeit um nachfolgende Zeilen zu lesen! (Oder haben Sie gerade keine Zeit?)


Zeit vergeht ständig,

zeitliche Abläufe bestimmen unser Leben,

alles hat seine Zeit!

Was wir anfangen, was wir zur Seite legen.

Alles was unter dem Himmel geschieht, hat seine Stunde.


Geboren werden hat seine Zeit.

Sterben hat seine Zeit.


Pflanzen hat seine Zeit und Ausreißen,

Abtrennen und Heilen, Niederreißen und Bauen.


Weinen hat seine Zeit und Lachen,

Klagen und Tanzen,

Steine Wegwerfen und Einsammeln,

Umarmen und Getrennt sein, Suchen und Verlieren,

Festhalten und Loslassen, Zerreißen und Nähen,

Schweigen und Reden.

(nach Prediger Salomo)


Für die Wahrnehmung von Zeit kann das emotionale Empfinden ausschlaggebend dafür sein, wie etwas erlebt wird und wie die erlebte Zeit gedeutet wird.

Der erlebten Zeit steht die physikalische, die messbare Zeit gegenüber. Messbare Zeiteinheiten in Form von Kalendern und Uhren.

Wir Erwachsenen sind häufig unzufrieden mit unserer Zeit. Wir beklagen uns, dass wir keine Zeit haben und doch bekommen wir jeden Tag 24 Stunden geschenkt.

Wir rennen durchs Leben, ein Termin jagt den anderen - im Alltag - in der Familie - im Beruf - in der Freizeit. Wo bleibt die Zeit um anderen zuzuhören, die Zeit miteinander etwas zu unternehmen, wo ist noch Zeit um füreinander da zu sein, wo finden wir Zeit für uns selbst!?

Zeit! Je krampfhafter wir versuchen sie festzuhalten, je schneller wir hinter ihr herjagen, desto schneller entschlüpft sie uns, desto unzufriedener, freudloser werden wir.


Die Zeit aber ist still und friedfertig,

sie liebt das Gleichmass und die Ruhe!“

(aus Gottesdienste mit Kindern und Jugendlichen)


Kinder brauchen in unserer hektischen „Multimedia-Welt“ geprägt von Leistungsdruck nötiger denn je unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit, unsere Geduld unser Wissen unsere Liebe und Anerkennung um sich sicher und geborgen zu fühlen.

Nur wer sich sicher, geborgen und anerkannt fühlt kann zu einer inneren Ruhe kommen - Entspannen, kann dem Leben mit allen Höhen und Tiefen positiv gegenüberstehen, wird Zeit für sich selber und dann auch wieder für Andere finden. Kann neue Kräfte schöpfen um neue Herausforderungen zu meistern.


Ich brauche Dich

Wenn ich traurig bin, brauche ich

jemanden, der mich tröstet,

wenn ich wütend bin, brauche ich

jemanden, der mich aushält,

wenn ich lache, brauche ich

jemanden, der sich mit mir freut,

wenn ich unsicher bin, brauche ich

jemanden, der mir Zuversicht gibt,

wenn ich ungeduldig bin, brauche ich

jemanden, der mich beruhigen kann,

wenn ich an mir zweifle, brauche ich

jemanden, der mir Anerkennung schenkt,

wenn ich etwas gelernt habe, brauche ich

jemanden, dem ich es zeigen kann,

wenn ich einsam bin, brauche ich

jemanden, der mich in den Arm nimmt,

wenn ich selbstsicher aufwachsen soll, brauche ich

jemanden, der mir Geborgenheit schenkt!


Wenn wir wieder mehr Zeit und Ruhe für uns und unsere Kinder finden, dann werden wir auch weniger mit unerwünschten Erscheinungen konfrontiert sein wie z.B.:

  • mangelnder Konzentrationsfähigkeit, starkem Abgelenktsein;

  • zunehmender Nervosität, Zappeligkeit;

  • Unstetigkeit oder Unfähigkeit sich länger mit einer Sache zu beschäftigen;

  • Keine „Ruhe in sich“ zu haben dauernd in „Action“ sein zu müssen;

  • Unfähigkeit zum Verweilen - Stille und Ruhe wird als unangenehm empfunden;

  • Reizüberflutung, Hektik, Hetze und dadurch Oberflächlichkeit, Müdigkeit, Passivität und Ausgebrannt sein;

  • herabgesetzte Sozialfähigkeit;

  • wenig mit sich selbst anfangen können – fehlende Phantasie und Kreativität, angewiesen sein auf Animation von Außen;

  • allgegenwärtige Medienwelt – Sprachlosigkeit im Umgang miteinander;

  • Verkümmern von Sinnesempfindungen, fehlende Naturerfahrungen, Wirklichkeit aus 2. oder gar 3. Hand,…;

  • Leben nach dem Terminkalender selbst für kleine Kinder;

  • Verlust der natürlichen Neugier des Kindes , der Sensibilität;

  • Fehlen von Freiräumen, in denen Kinder eigene Erfahrungen machen können;

Entwicklungspsychologisch gesehen sind die Zeitbegriffe des Klein- und Vorschulkinder überwiegend von anschaulichen Begebenheiten abhängig, bzw. beziehen sich auf einfache zeitliche Abfolgen. Es weiß, dass es erst das eine und dann das andere tun muss und benutzt schon unbestimmte Zeitangaben wie „vorher – nachher – früher – später. Aber überwiegend erlebt es das JETZT den AUGENBLICK;

Kinder sind beschäftigt mit dem was sie umgibt. Zeiten, die in Freude und interessiertem Tätigsein verbracht werden, sind für sie zeitlos – kurzweilig. Erst bei Wartezeiten oder bei Zeiten, in denen sie emotional hin- und hergerissen sind, wird ihnen eine Dauer bewusst: Die Zeit wird ihnen lang.

Warten müssen, um an die Reihe zu kommen – zu Hause, beim Einkaufen, im Kindergarten.

Warten müssen auf einen Menschen, den das Kind mag (z.B. auf den Vater der von der Arbeit heimkommt, auf die Großeltern die zu Besuch kommen), beinhaltet Ungeduld und Vorfreude.

Kinder zählen die Tage, wenn ein Ereignis bevorsteht, auf das sie sich freuen.

Kinder sind umgeben von Menschen, die älter und jünger sind als sie selbst.

Sie hören ältere Menschen von früher oder später sprechen.

Häufig genug werden Kinder mit den von der Uhr bestimmten Zeitmaßen der Erwachsenen konfrontiert.

Kinder erfahren Aufmerksamkeit/ Zeit - Hast du etwas Zeit für mich!?

Zum Kindergarten legen die Kinder einen Weg zurück, sie kommen zu einer bestimmten Zeit, sie sind eine gewisse Zeit im Kindergarten (Tagesablauf) und sie gehen zu einer bestimmten Zeit.

Kinder erfahren, dass sie verschieden viel schaffen, dass sie etwas schneller oder langsamer tun als andere.

Kinder erleben den Wechsel der Jahreszeiten,…


In jedem Rollenspiel wird Erlebtes und Zukünftiges aktuell. Kinder planen was sie tun wollen, sie spielen nach, was sie an Erwachsenen gesehen und mit ihnen erlebt haben und nehmen damit gleichzeitig voraus, wie sie sich ihr Leben vorstellen.


Wenn Kinder sich erinnern an das, was gestern geschah, wenn sie Märchen hören oder Erlebnisschilderungen von Eltern und Großeltern zuhören, wenn sie für morgen etwas planen, wenn sie Weihnachten erwarten und das Neue Jahr mitfeiern, wenn sie erleben was es bedeutet Zeit füreinander zu haben,….. dann bahnt sich bei ihnen ein Verständnis an, das über das Jetzt, das Heute hinausgeht.


So lautet unser diesjähriges Jahresthema denn auch:


Wie schnell vergeht die Zeit - Alles hat/braucht seine Zeit!“


(Tagesablauf in der Familie / im Kindergarten, eigene Bedürfnisse, Zeit füreinander, besondere Ereignisse im eigenen Leben (Kindergarteneintritt, Schuleintritt, Geburtstage, ein Ausflug mit der Familie, Urlaub, ….) Tage, Wochen, Monate, Jahreszeiten, die Uhr, kirchlicher Jahresfestkreis, Feste,…..)


 

Projektthemen:


01.09.2007 bis 31.12.2007


„ Neustart bei uns im Kindergarten – hörst du wie der Wind in den Bäumen singt!?“

  • Unser Kindergarten

  • Wir sind füreinander da, haben Zeit füreinander – bei uns kannst du viel erleben

  • Jahreszeit Herbst (die Monate September, Oktober, November, Dezember)

  • Zeit der Herbststürme - Experimente mit der Luft (Wind, Atemluft, saubere Luft,…)

  • Erntezeit - Erntedankgottesdienst (Erntedankprojekt: Unser Getreide: In der Mühle geht es rund)

  • Zeit zum Festhalten an altem Brauchtum – Der hl. Martin, Nikolaus,…

  • Advent- und Weihnachtszeit – besinnliche Zeit!?

  • Zeit für das Miteinander von „ Jung und Alt“

  • Wir laden die Senioren, die Mutter-Kind-Gruppe, die Familien und das gesamte Dorf zu einer adventlichen Feier mit Adventsfenster und Nikolausbesuch ein.

  • Basteln von Nikolaussäckchen mit den Senioren

  • Wir gestalten eine „Meditative Ecke“ wo wir Zeit für Ruhe und Entspannung finden können.

  • Wir malen Mandalas, erleben Ruhe und Stille bei Meditation, wir versuchen uns in Yoga

  • Mathespaß für Minis (Zahlenland)

  • Lernwerkstatt: Getreide und herbstliches Naturmaterial

Alles zum Thema Zahlen


Exkursionen:

 

  • Wir wandern durch die Herbstliche Natur und beobachten wie sich diese um diese Jahreszeit verändert.

  • Wir beobachten Erntefahrzeuge bei ihrem Einsatz auf dem Feld

  • Wir fahren nach Bad Windsheim und erfahren wie die Menschen in früherer Zeit lebten. Wir besichtigen eine Mühle und erleben wie aus Körnern Mehl wird. Wir werden selbst tätig beim Backen von Brötchen in einem Holzbackofen.

  • Wir besuchen eine Bäckerei

  • Flughafen Nürnberg mit Führung

  • Wir fahren im Spätherbst nach Hundshaupten – Die Tiere bereiten sich auf die Winterzeit vor

  • Wir fahren in die Liasgrube: (letzte Adventwoche) Wintersonnenwende und Bratäpfel


02.01.2008 bis 28.03.2008


„Vom Frieren und Kuscheln – lustig ist die Winterzeit“


  • Jahreszeit Winter – Die Natur hält Winterschlaf

  • Die Tage sind sehr kurz, es wird früh finster - Experimente mit Strom, Licht und Wärme

  • Wir gestalten eine „Meditative Ecke“ wo wir Zeit für Ruhe und Entspannung finden können.

  • Wir malen Mandalas, erleben Ruhe und Stille bei Meditation, wir versuchen uns in Yoga

  • Tanz, Bewegung und Rhythmik

  • Zeit füreinander – Partnerspiele

  • Zeit zum Träumen, Kuscheln, erzählen und zuhören (Märchenzeit)

  • Lauschspiele, Reimen, Klatschspiele,… (Sprache haben – sprechen können, das Würzburger Trainingsprogramm)

  • Faschingszeit: Zeit der Ausgelassenheit/Verhexte Zeit – Poolparty (Planschbecken in Küche, Bikini, Strandkleider,….)

  • Rosenmontag: Heia Walpurgisnacht – heute wird gehext

  • Hexen, Hexen (siehe Liasgrube)

  • Fastenzeit und Osterzeit

  • Die Großeltern zu Besuch (Alt und Jung begegnen sich; Singspiel: Wer hat den Osterhasen; Geschichte: Der Osterdonner; Großeltern bemalen mit den Kindern Ostereier, säen Kresse, basteln österliches, …; Kleines Geschenk; Kaffee und Kuchen)

  • Lernwerkstatt: „Strombausatz“ (Batterien, Kabel, kleine Motoren, Schalter,…..)


Exkursionen:

  • Wir durchstreifen die Natur im Winter und erleben die Jahreszeitliche Veränderung

  • Wir fahren Schlitten, bauen Schneemänner,…

  • Wir laden das gesamte Dorf zu einer Schneeparty ein

  • Wir fahren ins Theater nach Heppstätt: Der kleine Schneemann

  • Wir laden einen Elektriker in den Kindergarten ein

  • Wir fahren ins Planetarium und erleben eine „Sternennacht“


29.03.2008 bis 30.05.2008


„Wenn die Frühlingssonne wieder lacht - Alles dreht sich um die Zeit (Tag, Wochen, Monate, Jahreszeiten, Uhr, ….)“


  • Jahreszeit Frühling – Die Natur erwacht

  • Wir erfreuen uns am Erwachen der Natur und durchstreifen sie auf der Suche nach neuem Leben

  • Tierkinder – auch wir werden immer größer / älter

  • Wir gestalten eine „Meditative Ecke“ wo wir Zeit für Ruhe und Entspannung finden können.

  • Wir malen Mandalas, erleben Ruhe und Stille bei Meditation, wir versuchen uns in Yoga

  • Wir gehen Fragen nach wie: kann man die Zeit anhalten, messen, sehen,….

  • Experimente mit der Zeit z.B. Sonnenuhr, kann man das Wachsen/Altern aufhalten, kann man die Uhr/Zeit anhalten, beobachten eine Blume wächst/welkt, ein Apfel fault….

  • Wir feiern unsere Eltern

  • Lernwerkstatt: Alles zum Thema Zeit


Exkursionen:

  • Wir fahren im Frühling nach Hundshaupten – Die Tiere freuen sich über den Frühling

  • Theater Heppstätt: 7 kleine Geißlein

  • Wir durchstreifen Wald und Feld auf der Suche nach dem Frühling

  • Schnitzeljagd?

  • Wir besuchen einen Uhrmacher

  • Der Zahnarzt besucht uns – wir besuchen den Zahnarzt


02.06.2007 bis 01.08.2008


„Sommer – Sonne – Strand und Meer / Sommerzeit, Ferienzeit, Abschiedszeit“


  • Jahreszeit Sommer

  • Experimente mit Wasser

  • Für einige geht die Kindergartenzeit zu ende – die Schulzeit steht vor der Tür

  • Abschied von Vertrautem – Einlassen, freuen auf etwas Neues

  • Wir gestalten eine „Meditative Ecke“ wo wir Zeit für Ruhe und Entspannung finden können.

  • Wir malen Mandalas, erleben Ruhe und Stille bei Meditation, wir versuchen uns in Yoga

  • Lernwerkstatt: alles zum Thema Schule, Buchstaben und Zahlen

Rund ums` Wasser


Exkursionen:

  • Wir durchstreifen die sommerliche Natur

  • Wir besuchen die Schule

  • Wir Übernachten im Kindergarten

  • Sommerfest (7 kleine Geißlein – Uhrenkasten)

  • Wir besuchen die Kläranlage in Hausen

  • Wanderung Schleuse, Wasserrad, Wasserwerk

  • Familientag (Grillen + Garten)

  • Wellness im Kindergarten

  • Wir besuchen die Schönheitsfarm (siehe Liasgrube)

  • Liasgrube: Solarenergie

  • Wir laden die Mama von Vince-Robin in den Kiga. ein – Massage / Autogenes Training


Mit kindgerechten Projekten, Exkursionen, Informationen, Geschichten, Spielen, Gestaltungsanregungen, Experimenten, ...wollen wir uns, gemeinsam mit Kindern und Eltern, aktiv forschend auf den Weg machen.

Die Kinder lernen:

Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen, nach Lösungen zu suchen, sich dem Sachverhalt entsprechend sprachlich zu äußern,

sich aktiv – forschend damit auseinanderzusetzen was man schon kann, noch lernen muss/möchte.

Dabei üben sie sich im Beobachten, Vergleichen, Planen, Untersuchen, Erproben Experimentieren, Prüfen und im Umgang mit Informationen und Informationstechniken.